Zwischen Detmold und Lemgo gibt es mit der Buslinie 790 bereits zweimal pro Stunde eine gute Verbindung. Jetzt wird es noch besser: Zusätzlich fährt nun in der Kernzeit zwischen 8 und 16 Uhr stündlich der CampusExpress. Mit nur wenigen Stopps geht es vom Bahnhof Detmold direkt zum Innovation Campus Lemgo und zurück. So sind die Fachhochschule und das Lüttfeld noch besser angebunden und noch schneller erreichbar. Für die Strecke vom Detmolder Bahnhof zum Campus benötigt man nur noch 23 Minuten, schneller geht es kaum. Die Fahrten werden über die Breite Straße bis zum Lemgoer Bahnhof weiter geführt.

Industrie 4.0: Es ist das Schlagwort der modernen Wirtschaft und steht für technische Innovationen, die die industrielle Produktion effizienter und intelligenter machen sollen. Doch wie verändern sich die Ansprüche an die Ausbildung der Fachkräfte, welche neuen Kompetenzen müssen Auszubildende lernen und Ausbilder vermitteln? Beispielhaft an der Kunststoffindustrie stellt sich der Kreis Lippe nun dieser Frage: Mit „KungFu – Kunststoff goes Future“ sollen Antworten gefunden werden – darauf, wie die Bildungsangebote an die veränderten Anforderungen angepasst werden müssen. „Denn eine Industrie 4.0 erfordert auch eine Bildung 4.0: Wir müssen unsere Bildungsangebote neu überdenken und an den veränderten Arbeitsmarkt anpassen, diesem Grundsatz haben wir uns auch im Zukunftskonzept Lippe 2025 verschrieben. Denn nur dann kann Lippe als Wirtschaftsstandort im Wettkampf um begehrte Fachkräfte konkurrenzfähig bleiben“, betont Landrat Dr. Axel Lehmann mit Blick auf Lippes Zukunft.

Es wurde „groß gedacht“ in den vergangenen acht Monaten – nun steht der städtebauliche Masterplan für den Innovation Campus Lemgo. Er bietet die Grundlage für die Campusentwicklung der kommenden zehn Jahre und vereint die städtebauliche Planung mit flankierenden Schlüsselprojekten. Die Ziele: die Attraktivität des Campus steigern, die Zahl der ansässigen Unternehmen und Beschäftigen in Firmen und Forschungseinrichtungen vervielfachen und Lippe im Bereich der digitalen Wirtschaft zu einem nationalen Innovationszentrum positionieren.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Akteure,

Dank Ihrer aktiven Unterstützung während des gesamten Beteiligungsprozesses konnten die Planungen zum städtebaulichen Masterplan "Innovation Campus Lemgo" fortlaufend konkretisiert werden. Im Rahmen der abschließenden Werkschau steht nun bereits der nächste Schritt im Beteiligungsverfahren an.

Am Mittwoch den 14. Juni 2017 von 18:30h bis 20:00h findet die öffentliche Präsentation des städtebaulichen Masterplans in der Lipperlandhalle statt. 

Mit der durchgeführten Planungswerkstatt am 04.05.2017 im Centrum Industrial IT und der SmartFactory OWL ist der nächste bedeutende Schritt in der Ausarbeitung der städtebaulichen Masterplanung zum Innovation Campus Lemgo erfolgt.

Am Donnerstag, den 04. Mai, treffen wir uns zur nächsten Planungswerkstatt. Diesmal in den Räumen der SmartFactoryOWL und geteilt in einen nicht-öffentlichen und anschließend öffentlichen Teil.

Sowohl am 01. und 02. März als auch am 03. und 04. April 2017 fanden intensive Impulsgespräche mit allen wichtigen Akteuren des "Innovation Campus Lemgo" auf dem Campusgelände im Centrum of Industrial IT statt. Diskutiert, beraten und entwickelt wurde mit Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule OWL, Vertretern der Berufskollegs, Bürgern, Anwohnern und Interessierten der Stadt, führenden Kräften aus Forschung und Wirtschaft sowie Mitarbeitern der Stadt- und Kreisverwaltung und weiteren Trägern öffentlicher Belange.

Mit dem geplanten "Innovation Campus Lemgo" wird ein neues Kapitel der Stadtentwicklung am Hochschulstandort eingeleitet. Als Campus für Spitzentechnologien der Industrie 4.0 soll der Innovation Campus Lemgo Forschung, Bildung und Wirtschaft miteinander vernetzen.

Im Rahmen eines Werkstattverfahrens soll in den nächsten Wochen gemeinsam mit allen wichtigen Akteuren das zukünftige, städtebauliche Bild des Campus - der Masterplan - erarbeitet werden. Hierzu laden wir insbesondere interessierte Bürgerinnen und Bürger im näheren Campus-Umfeld ein.

Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Innovation Campus Lemgo mit 3,8 Millionen Euro für die "Lernfabrik 4.0", um die berufliche Bildung im Bereich der Digitalisierung in Lippe zu stärken.

Auf der nationalen Konferenz "Deutschland intelligent vernetzt" hat Markus Rempe von der Lippe Bildung eG die bedeutung und die Potenziale der Digitalisierung im Bildungsbereich besondrs betont.

Die ersten Konzeptideen zur Entwicklung der Flächen des Innovation Campus Lemgo werden intensiv besprochen und diskutiert. Eine kleine Ausstellung im CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) zeigt, die durch das Frankfurter Architekturbüro tobe erarbeiteten Pläne, die der Planungswerkstatt der Stadt Lemgo zugrunde liegt.

Die neue Mitte für die Hochschule, 18. November

Das Planungsbüro "tobeStadt" schlägt ein zentrales Gebäude neben weitläuftig Plätzen, Boulevards und Wiese vor. Das Tonkuhlen-Wäldchen soll den Plänen zufolge erhalten bleiben.

29.10.2016 Auftaktveranstaltung: Zukunft für den Innovation Campus Lemgo hat begonnen

Die Geschichte der digitalen Wirtschaft wird bald auf dem Innovation Campus in Lemgo geschrieben, darüber waren sich Besucher und Veranstalter der Auftaktveranstaltung im CIIT (Centrum Industrial IT) in Lemgo einig. Die ehrgeizige Zielsetzung: In den kommenden zehn Jahren die Zahl der ansässigen Unternehmen und Beschäftigen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen vervielfachen und Lippe im Bereich der digitalen Wirtschaft zu einem nationalen Innovationszentrum positionieren.

26.10.2016 Drei Wörter ein Ziel

Lemgo soll landesweit eine Vorreiterrolle übernehme. Bildung und Forschung, Wissenschaft und Kultur sollen am Lüttfeld zusammen geführt werden. Die ersten Schritte sind gemacht.

Der Kreistag beauftragte in der Sitzung am 27.06.2016 den Landrat Dr. Axel Lehmann die Gründung einer Entwicklungsgesellschaft i.S. der Machbarkeitsstudie von agiplan vorzubereiten und dafür die notwendigen Schritte einzuleiten. Mit den Aufgaben der Koordination und der Leitung der Geschäftsstelle wurde Herr Dr. Klaus Schafmeister betraut.

Machbarkeitsstudie